ja ich schaffe es endlich mal meine Pläne einzuhalten....
Aber ihr wisst ja, das Genie und das Chaos, gehen auch beim Schreiben und Lesen selten getrennte Wege...
Ich habe nach einer wirklich gefühlten Ewigkeit die "Will & Layken"-Trilogie beendet.
Also, erst einmal vorweg, Colleen Hoover thematisiert in ihren Büchern meist Themen, welche in der Gesellschaft eben nicht oft genug angesprochen oder gesehen werden, daher kann das Lesen dieser Bücher manchmal wirklich herzzerreißend sein. Jedoch schafft sie es, dass die Themen sich gut in die Geschichte einfügen und es wirkt nicht so als wird mit dem Zeigefinger auf die Probleme gezeigt.
Viel mehr erlebt man mit den Protagonisten und fiebert, lacht und oder weint mit ihnen mit.
Dies ist die Rezension zu dem dritten und letztem Band dieser Reihe, wenn ihr also nicht gespoilert werden wollt, solltet ihr das folgende vielleicht lieber noch nicht lesen....
Wie vorhin schon angesprochen handelt es sich bei "Weil wir uns lieben" um den finalen Band der Reihe, dieser wird wie auch schon "Weil ich Will liebe" aus der Sicht von Will erzählt.
Viele - auch Araponia - haben mir davon abgeraten dieses Buch zu kaufen, "weil es sich nicht lohnt".
Aber es hat mich auf einem dieser bösen großen Massen-Buch-Heime gefunden und mich mit diesem Blick angeschaut, dass es schwupp die wupp in meinem Warenkorb gelandet ist.
Oh, tja so viel zum Thema kurz fassen, also nun aber fix und ohne um schweife zum Inhalt:
Es geht um Will und Layken, welche am Ende des vorherigen Bandes geheiratet haben. Nun befinden sie sich in den Flitterwochen. Als Layken an die Ereignisse von ihrem Kennenlernen bis zu dem Moment der Flitterwochen denkt, fragt sie sich unwillkürlich, was Will gedacht, gefühlt oder aus welchen Gründen er Dinge getan oder nicht getan hat. Und wir erleben Wills Sicht auf die Ereignisse die wir teilweise schon kennen, aber teilweise eben auch nicht.Das Buch hat zwei Zeitebenen einmal die Gegenwart in den Flitterwochen und dann die Vergangenheit mit all ihren Erinnerungen.
